Meine These: Wenn eine Frau in eine männlich geprägte Führungsrolle wechselt, wird sichtbar, was in der Organisation vorher unausgesprochen blieb – und genau das lässt sich systemtheoretisch bearbeiten, ohne in Schuldzuweisung zu verfallen.
Darum geht’s:
Wie gesellschaftliche Debatten um Feminismus und New Work unbewusst in Führungskreise hineinwirken
Warum ich mich in meiner Beraterrolle bei einer Frau anders verhalte als bei einem Mann – und was das über mich selbst sagt
Meine Analogie „Systemtheorie ist die Physik fürs Organisationen-Bauen”
Der „rosa Elefant”: wie ich persönliche Grenzen im Führungskreis benennbar mache, ohne Krieg zu riskieren
Wann meine eigene Sensibilisierung als Berater zum Risiko wird – und wann sie einfach ein Upgrade ist
Kurze Antwort: Nicht die Frau ist das Thema, sondern die Routine, die einer Organisation fehlt, um Rollenwechsel offen zu verhandeln.
Hinweis: Aus Datenschutzgründen bleibt das Unternehmen in dieser Folge anonymisiert.



