Meine These: Was wir als dysfunktional verurteilen, erfüllt fast immer einen Zweck. Je mehr wir es moralisch bekämpfen, desto stärker zementiert es sich – Annehmen statt Verurteilen löst mehr.
Darum geht’s:
Warum Gunther Schmidts Satz „Burnout ist eine Kompetenz” mich zunächst irritiert – und was dahintersteckt
Wie ich mit inneren, widersprüchlichen „Stimmen” (z. B. Kontrolle vs. Partizipation) offen umgehe
„Entscheidung durch Ermattung”: warum viele Meetings ein Burnout-Symptom der Organisation sind
Meetings als Ausdruck von Macht – und warum Regeln allein nicht reichen
Warum sich negatives Denken selbst verstärkt – und wie ein wohlwollender Blick das durchbricht
Kurze Antwort: Nicht bekämpfen, sondern verstehen, welchem Bedürfnis das „schlechte” Muster dient – das ist der erste Schritt, es zu verändern.
🔗 Quelle: Hotel Matze – Warum Burnout deine größte Kompetenz ist und wie du sie nutzt - Dr. Gunther Schmidt



