Diary #07 · Die Illusion des leeren Kalenders

Warum ein leerer Kalender nicht Freiheit bedeutet, sondern oft nur unsichtbare Fremdbestimmung

22.09.2026

Diary #07 · Die Illusion des leeren Kalenders

Warum ein leerer Kalender nicht Freiheit bedeutet, sondern oft nur unsichtbare Fremdbestimmung

22.09.2026

Meine These: Ein leerer Kalender ist keine Freiheit, sondern oft nur unsichtbare Fremdbestimmung – erst wer Aufgaben bewusst plant und regelmäßig reflektiert, gewinnt echte Kontrolle über die eigene Zeit zurück.

Kurze Antwort: Ein leerer Kalender bedeutet nicht mehr Freiheit, sondern oft nur unbewusste, reaktive Zeitverwendung. Wer Aufgaben aktiv einträgt, farblich sortiert und wöchentlich reflektiert, gewinnt echte Kontrolle zurück – als Übung, nicht als Dogma.

Darum geht's:

  • Warum ein leerer Kalender die Illusion von Freiheit erzeugt, obwohl wir die Zeit trotzdem verplanen – nur reaktiv statt bewusst

  • Getting Things Done vs. die Praxis: warum ich inzwischen auch Aufgaben, nicht nur Termine, in den Kalender eintrage

  • Der Mythos vom top-organisierten Unternehmer: warum Erfolg selten an gutem Zeitmanagement hängt, sondern an Vertrieb, Zahlen, Innovation und Politik

  • Besprechungsfähigkeit und der „moralarme” Blick: wie ich sensible Themen ohne Bewertung ansprechbar mache – am Beispiel eines widerständigen Führungskreismitglieds


Mit einem Abonnement auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube erhalten Sie automatische Updates zu jeder neuen Veröffentlichung.

Mit einem Abonnement auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube erhalten Sie automatische Updates zu jeder neuen Veröffentlichung.

Jetzt abonnieren