Ein Consigliere denkt in First Principles - und das macht den Unterschied.

Was einen Consigliere von einem Coach unterscheidet.

22.07.2025

Wenn Vorstände und Geschäftsführer vor komplexen Entscheidungen stehen, arbeiten sie sich oft an Symptomen ab. Der Consigliere hilft dabei, zur Wurzel des Problems zu gehen und von dort neue Perspektiven zu entwickeln.

Beispiel: Meine Mitarbeiter sind nicht motiviert. → Klassischer Coach: Mindsetarbeit, Werte-Workshops, Training → Consigliere: Warum macht es Sinn, sich unmotiviert zu verhalten? Auf welche Frage ist "unmotiviert" die Antwort?

Dafür braucht es:
- Denkprozesse wie "Invert-thinking"
- Theorien wie Psychologie und Systemtheorie

Charlie Munger, der Partner von Warren Buffett bei Berkshire Hathaway, hat diesen Denkprinzipien ein ganzes Buch gewidmet. Es ist eine gute Mischung aus Sachbuch und Biografie, voller Insights und Aha-Momente.

Als Consigliere ist es ein Teil meiner Aufgabe Menschen mit Verantwortung  dabei zu beraten in first principles zu denken, damit sie wirksamere und stabilere Entscheidungen treffen. Keine eigene Agenda. No politics.

Ein Gespräch verschafft uns beiden die Klarheit, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Dafür reichen 20 Minuten, nur Sie und ich.

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